10 TIPPS FÜR WENIGER LUFTVERBRAUCH

Vielleicht hast Du das auch schon einmal erlebt?! Der Guide oder Tauchlehrer hat als maximale Tauchzeit für den anstehenden Tauchgang 60 Minuten festgelegt, doch Du bist bereits nach knapp 40 Minuten mit weniger als 50 Bar wieder an der Oberfläche – während die anderen Taucher Deiner Gruppe noch ihren Tauchgang geniessen und viel länger Tauchen als Du. Ärgerlich, oder?

Aber keine Sorge – Du bist nicht der einzige Taucher dem es so geht. Das Problem mit dem hohen Luftverbrauch haben viele Anfänger im Tauchsport und häufig auch Taucher, die sich bei einem Tauchgang neuen Herausforderungen, wie zum Beispiel Strömung oder Grossfisch, stellen.

In der Regel ist es natürlich so, dass der Luftverbrauch automatisch weniger wird mit zunehmender Taucherfahrung – aber natürlich kannst Du auch aktiv daran arbeiten, dass Du länger Tauchen kannst auf Deinen Tauchgängen. Daher haben wir Dir in diesem Artikel unsere 10 besten Tipps für weniger Luftverbrauch auf Deinen Tauchgängen zusammengestellt.

Weniger Luftverbrauch ist nicht alles!

Bevor Du allerdings damit anfängst gezielt daran zu arbeiten Deinen Luftverbrauch zu reduzieren, solltest Du dir klarmachen, dass der Luftverbrauch beim Tauchen natürlich auch mit Deiner körperlichen Fitness und den Voraussetzungen zu tun hat die Du mitbringst.

So ist es bei einem sehr muskulösen Körperbau oder wenn Du ein paar „Kilos zu viel auf den Hüften“ hast vollkommen normal, dass Dein Luftverbrauch höher ist als der eines sportlichen, sehr schlanken Menschen. Eine gewisse Rolle spielt zudem auch die körperliche Veranlagung.

Wichtig ist daher, dass Du dein Projekt „Weniger Luftverbrauch & länger Tauchen“ nicht allzu verbissen siehst. Beteilige Dich vor allem nicht an dem „Kräftemessen“, dass einige Taucher nach ihren Tauchgängen betreiben – wenn Sie damit prahlen, wie viel Luft sie noch in ihrer Tauchflasche haben. Das sind… Idioten – sorry!

Ein geringer Luftverbrauch ist nicht zwangsläufig ein Indiz für einen guten und erfahrenen Taucher. Das Wichtigste überhaupt ist seine Tauchgänge zu geniessen und diese nicht als sportliche Herausforderung zu sehen.

10 Tipps für weniger Luftverbrauch und länger Tauchen

Wenn Du nun verstanden hast, dass weniger Luftverbrauch kein Wettkampf unter Tauchern ist – dann kannst Du mit den folgenden 10 Tipps aktiv daran arbeiten Deinen Luftverbrauch für Dich und längere Tauchgänge Stück für Stück zu reduzieren.

Die meisten Tipps werden schnell zu einer Verbesserung Deines Luftverbrauchs führen und dafür sorgen, dass Du auf Deinen Tauchgängen länger Tauchen kannst.

1. Versuche nicht krampfhaft Deinen Luftverbrauch zu reduzieren!

Auf keinen Fall solltest Du gezielt versuchen weniger zu atmen oder gar zeitweise die Luft anzuhalten. Wie Du ja hoffentlich in Deinen Tauchkursen gelernt hast, ist das Anhalten der Luft beim Gerätetauchen sowieso tabu – aber auch jeglicher Versuch langsamer, flacher oder weniger zu atmen für nur dazu, dass Du aus der „Puste“ kommst und in der Folge noch mehr Luft verbrauchst.

Daher versuche nicht Dich auf Deinen Atem zu konzentrieren. Atme so, wie Du es an Land auch tun würdest – unterbewusst. Wenn Du gar keinen Gedanken an Deine Atmung verschwendest, dann nimmt der Körper sich genau was er brauch und Du wirst weniger Luftverbrauch haben als wenn Du ständig daran denkst.

2. Spare Energie und bewege Dich beim Tauchen so wenig wie möglich!

Klar, ab und an mit den Flossen schlagen musst Du schon – um voran zu kommen. Gerade Einsteiger in den Tauchsport neigen aber dazu mit den Armen zu paddeln oder den ganzen Körper beim Tauchgang „Hin & Her“ zu bewegen. Doch das alles verschwendet unnötig Energie und sorgt für einen höheren Luftverbrauch.

3. Verbessere Deinen Flossenschlag und nutze die Gleitphase effektiv!

Paddle nicht fortwährend mit Deinen Flossen, ein Tauchgang ist kein Wettrennen. Ausserdem ist es ineffizient, da Du dir mit jedem Flossenschlag die Gleitphase des vorherigen Flossenschlags ausbremst. Schlage nur mit den Flossen, wenn Du merkst, dass Du fast zum Stilstand kommst – wechsle dabei am besten zwischen verschiedenen Techniken wie dem „Frog Kick“ und dem Flossenschlag aus der Hüfte heraus.

Auf diese Weise sparst Du viel Energie, hast weniger Luftverbrauch und wirst wahrscheinlich sogar viel mehr bei Deinen Tauchgängen erleben. Entdecke also quasi die „Langsamkeit“ um länger Tauchen zu können.

4. Mit der optimalen Bleimenge hast Du weniger Luftverbrauch!

Als Anfänger in den Tauchsport wirst Du zuerst immer mehr oder weniger „überbleit“ tauchen – was auch für die Sicherheit ok ist. Allerdings solltest Du – Stück für Stück – Deine Bleimenge soweit reduzieren, dass Du beim Sicherheitsstop mit fast leerer Tauchflasche noch sicher die Tiefe halten kannst.

Wenn Du also „einfache“ Tauchgänge von Land aus unternimmst – nimm immer mal ein Stückchen weniger Blei mit als üblich. So gewöhnst Du dich an den geringeren Abtrieb und findest mit der Zeit Deine optimale Bleimenge für die etwaigen Bedingungen.

5. Beachte bei Deiner Tauchausrüstung immer das KISS-Prinzip (Keep It Simple Stupid)!

Vielleicht hast Du sie schon mal gesehen, die Taucher die vor jedem Tauchgang ausschauen als würden sie zu einer gefährlichen Expedition in die Tiefen des Ozeans aufbrechen – wie an einem Weihnachtsbaum baumeln an ihnen unzählige Ausrüstungsgegenstände herunter. Genau das solltest Du vermeiden um weniger Luftverbrauch zu haben.

Nimm nur die Dinge der Tauchausrüstung mit, die Du wirklich brauchst – halte es einfach (KISS-Prinzip)! Alles was Du an Tauchausrüstung mitnimmst macht Dich schwerer und verschlechtert Deine Stromlinienform unter Wasser – steigert also Deinen Luftverbrauch.

Das gilt auch für eine UW Kamera, auf die man als Anfänger tunlichst verzichten solltest. Mit einer UW Kamera hast Du in jedem Fall einen höheren Luftverbrauch – selbst bei Profis ist das so. Zudem solltest Du erst gut genug tarieren können um nichts beim Fotografieren unter Wasser kaputt zu machen oder Dich selbst in Gefahr zu bringen.

6. Setzte Deinen Inflator nur kontrolliert und sehr dosiert ein!

Sehr viele Taucher mit einem hohen Luftverbrauch verschwenden die Atemluft indem sie ständig Luft in ihr Tarierjacket füllen und wieder ablassen – alles Luft, mit der man hätte länger Tauchen können.

In der Regel solltest Du bei einem üblichen Multilevel Tauchgang nur während des Abstiegs Luft ins Jacket füllen und nur wenn Du dauerhaft wieder aufsteigst langsam Luft ablassen. Nutze dabei den Inflator sehr vorsichtig – die Luft braucht etwas Zeit bis sie ihre volle Wirkung (Auftrieb) entfaltet.

Leichtes Absinken oder Ansteigen solltest Du nur über die Tarierung Deiner Lunge machen – also etwas tiefer Atmen um anzusteigen, etwas länger Ausatmen um abzusinken.

7. Perfektioniere Deine Tarierung!

Die Tarierung eines Tauchers ist das A und O um sicherer und länger zu Tauchen. Natürlich wirst Du dich bei jedem normalen Tauchgang etwas verbessern, aber noch effizienter ist es, wenn Du ab und an auch gezielte Übungen absolvierst um Deine Tarierung zu perfektionieren und dadurch Deinen Luftverbrauch zu reduzieren.

Dafür kannst Du zum Beispiel am Ende eines Tauchgangs das Schweben üben oder auch beim Sicherheitsstop auf 5 Metern versuchen exakt Deine Höhe zu halten.

tarierungDa wir immer wieder sehen, dass sich frischgebackene Open Water Taucher noch ein wenig schwer tun mit der perfekten Tarierung, bieten wir neu diesen Kurs im Anschluss an jeden Open Water Kurs zu speziellen Konditionen an. Selbstverständlich sind auch schon länger brevetierte Taucher herzlich willkommen. Die Tauchgänge finden gleichzeitig mit den Mittwochs-Tauchgängen der Tauchgruppe Sunshine Divers statt.

zur Anmeldung

8. Absolviere Deine Tauchgänge in geringer Tiefe!

Wie Du ja aus Deinem Tauchkurs weisst, steigt Dein Luftverbrauch durch den Umgebungsdruck mit zunehmender Tiefe automatisch an, daher solltest Du dich nicht bei jedem Tauchgang gleich auf die mit Deinem Ausbildungsstand erlaubte maximale Tiefe „stürzen“ – gerade wenn Du weisst, dass Du generell zu einem hohen Luftverbrauch neigst.

Auch wenn viele Taucher es nicht aktiv spüren, aber die Druckbelastung in der Tiefe ist eine Herausforderung an die sich Dein Körper in Ruhe gewöhnen muss. Also steigere Deine Tauchtiefe nur langsam und mache einfach öfters mal einen sehr flachen Tauchgang – die meisten interessanten Dinge gibt es sowieso auf einer Tauchtiefe zwischen 5 und 10 Metern zu sehen.

9. Arbeite an Deiner körperlichen Fitness und Ausdauer!

Wahrscheinlich hast Du schonmal gehört, dass regelmässiges Ausdauertraining und eine gute Fitness für einen niedrigeren Ruhepuls sorgt. Daher wirst Du auch deutlich weniger Luftverbrauch haben, wenn Du körperlich fit bist.

Um also gezielt daran zu arbeiten länger Tauchen zu können, solltest Du einen „Ausgleichsport“ wie Laufen, Schwimmen oder eine andere Art von Training absolvieren. Das man auch als Raucher in der Regel mehr Luft verbraucht ist wahrscheinlich selbst erklärend.

10. Tauche nur in Bedingungen bei denen Du dich wohl fühlst!

Ein sehr wichtiger Faktor auf den Luftverbrauch ist der Stressfaktor, den Du bei Deinem Tauchgang hast. Sprich bist Du aufgeregt, dann schlägt Dein Herz schneller und auch Deine Atemfrequenz ist deutlich höher.

Deshalb solltest Du dich den grösseren Herausforderungen des Tauchsports (Strömung, Blauwasser, Grossfisch, grössere Tiefen etc.) sehr langsam in kleinen Schritten nähern – mach nur Tauchgänge mit denen Du dich auch wohl fühlst.

Nur wenn Du unter Wasser vollkommen entspannt bist – wirst Du weniger Luftverbrauch haben und im Übrigen Deine Tauchgänge auch viel mehr geniessen können.

Schnuppertauchen Ferienspass Wittenbach 2017

Damit auch die Kleinen ganz im Sinne von Spiel und Spass das Tauchen ausprobieren können, führen wir jeweils zusammen mit dem Programm Ferienspass verschiedene Schnuppertauchen durch.

Wie jedes Jahr, waren wir auch dieses Jahr in Wittenbach. Mit insgesamt 29 Anmeldungen waren wir einen Nachmittag lang voll beschäftigt. Natürlich bedeutet ein solch grosses Schnuppertauchen auch eine grosse Planung vor allem bezüglich des Materials. Durch eine gute Planung ging aber alles einwandfrei über die Bühne.

Nur das Wetter wollte nicht so mitspielen. Zum Glück durften wir ins Hallenbad. So konnten die Kids jeweils eine gute halbe Stunde bis 3/4 unter Wasser bleiben und ihren Spass haben.

Einige Eindrücke sind hier zu finden:

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Ein herzliches Dankeschön geht selbstverständlich auch an die Organisatoren von Ferienspass und unser Staff.

Sonnencreme belastet unsere Gewässer

Die gute alte Sonnencreme, wer kennt sie nicht – vor dem Sprung ins kühle Nass creme sich die meisten von uns mit ordentlich Sonnencreme ein. Doch hat sich jemals jemand gefragt, wie das für unsere Gewässer ist!?

Laut dem französischen Meeresforschungsinstitut Arvam reichen schon 20 Minuten baden, um 3/4 der Lotion im Wassers zu verteilen. Dies berichtete die Schweizer Tageszeitung „Le Matin“. So gelangen zwischen 4’000 und 6’000 Tonnen Sonnenschutz weltweit jährlich in die Ozeane.

Aber was ist mit wasserfester Sonnencreme?

Wasserfeste Sonnencreme darf sich wasserfest nennen, auch wenn nach 2 mal baden nur noch 50% der Sonnencreme auf der Haut haftet – das hat Konsequenzen!

Unterschied zwischen Sonnencremes mit physikalischem und chemischem UV-Filter

Klar muss unterschieden werden, dass derzeit zwei unterschiedliche Arten von Sonnencremes auf dem Markt sind. Jene mit dem physikalischen UV-Filter und die mit dem chemischen UV-Filter.

Sonnencremes mit physikalischem UV-Filter haften weitgehendst auf der Hautoberfläche und reflektieren so die Sonnenstrahlen. Solche Sonnencremes bestehen meist aus winzigen Metallpartikeln, wie Titandioxid oder Zinkoxid. Nach diesem Prinzip wirken besonders umwelt- und hautfreundliche Cremes.

Sonnencremes mit chemischem UV-Filter, dringen als Moleküle (Oxybenzon, Octocryclen) verteilt in die Haut ein und bilden so mit ihr den Schutzfilm. Schädliche Strahlen werden nicht reflektiert, sondern werden in ungefährliche Energie (Infrarotlicht, Wärme) umgewandelt.

Warum ist dies nun schädlich?

Sonnencremes mit chemischen UV-Filter legen einen Film um die Mikroorganismen im Meer. Diese Mikroorganismen dienen als Nahrung für die Korallen. Sind aber die Mikroorganismen von einem solchen Film überzogen, können sie keine Photosynthese mehr machen. Im Klartext heisst dies nun, dass die Korallen ausbleichen und absterben!

Aber nicht nur in den Ozeanen stellt die Mikroverunreinigung ein Problem dar, sondern auch in den hiesigen Gewässern. Die Verunreinigung wird durch den Gebrauch von Alltagsprodukten, welche ins Abwasser gelangen, verursacht. Dazu gehören neben der Sonnencreme auch Medikamente, Parfüms und andere synthetische Stoffe. Diese hormonaktiven Stoffe wirken auf biologische Entwicklungsprozesse ein (z.B. in Form von Aussterben von Arten oder Veränderungen derer).

Ich denke dazu könnte man noch Stunden schreiben und vor allem auch ausschweifen, besonders in Bezug auf die Verschmutzung unserer Gewässer, im speziellen dem Bodensee.

Verzasca-Wochenende Juli 17

Das erste von zwei Verzasca Wochenende für dieses Jahr haben wir bereits hinter uns. Bei strahlendem Wetter und guter Stimmung trafen wir uns am Freitag Abend in Lavertezzo, mitten im Verzascatal. Nach einer kurzen Stärkung machten wir uns an die Theorie. Mit 12 Kursteilnehmern, 1 Teilnehmer ohne Kurs, 3 Begleitpersonen und 2 Staffmitgliedern war das Wochenende vollständig ausgebucht.

Am Samstag trafen wir uns gegen 9 Uhr an der Römerbrücke, um dort die 2 Schulungstauchgänge zu machen. Das war hatte knappe 11°C – 12°C, doch die Sonne wärmte uns. Nach dem Briefing auf der Brücke machten wir uns fertig und transportierten unser Equipment zur Verzasca hinunter. Wir spannten das Seil, verteilten die Säcke im Wasser und befestigten die Not-Boje – so wie sich das gehört. Danach machte sich die erste Gruppe auf ins Wasser. Mit 2-3 Pausen machten wir uns auf bis zum Wasserfall. Dort angekommen wollten alle versuchen unter den Wasserfall zu kommen – gar nicht so einfach. Als wir auf dem Rückweg waren, machte sich die zweite Gruppe fertig, um denselben Tauchgang zu machen. Nach einer kurzen Pause und Stärkung gingen wir wieder los ins Wasser, um den zweiten Tauchgang zu machen. Alle Teilnehmer konnten erfolgreich zum River & Current Specialist brevetiert werden.

HERZLICHE GRATULATION!

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Zu Mittag assen wir im Hotel Posse. Am Nachmittag machten wir uns von dort auf zur anderen Strassenseite, um im Posse 1 Becken zu tauchen. Am Ende dieses Beckens hat es ebenfalls ein Wasserfall. Nun konnten alle in ihren Buddyteams tauchen. Einige machten 1 oder 2 Tauchgänge, andere sogar 3.

Zum Nachtessen trafen sich nicht mehr ganz alle im Hotel Posse. Ein Paar gingen nach Locarno, um dort in einem Grotto zu essen.

Am Sonntag waren wir dann wieder komplett und es konnten die letzten Tauchgänge im Amslerbecken gemacht werden, bevor wir uns dann auf den Heimweg machten.

Ein Herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer für dieses wundervolle Wochenende und auch an unser Staff für die gute Organisation und den grossen Spass.

 

Unser nächstes Verzasca Weekend findet vom 25. bis 27. August 17 statt. Weitere Infos findest du hier.

 

Tauchsafari Malediven 2016

Leider schon wieder vorbei…

Eine oder gar zwei Wochen durften wir die auf den Malediven verbringen – ganz nach dem Motto: Tauchen – Essen – Schlafen – Tauchen ….!

Abwechslungsreiches Tauchen, erholsamen Pausen zwischen den Tauchgängen und gemütliche Abende mit einem Glas Wein oder einem Bier vom Fass an Deck unter dem Sternenhimmel. Vielen Dank für Eure Teilnahme. Ihr wart eine tolle Truppe 🙂

Schaut Euch doch ein paar Bilder von der letzten Safari an. Der nächste Trip ist bereits gebucht: 28. Oktober bis 5. November 2017! Wer ist wieder dabei?

Weiterlesen „Tauchsafari Malediven 2016“

Druck- und Sichtprüfung der Tauchflaschen

Bring bis Dienstag 11. Oktober deine leeren Tauchflaschen im Shop vorbei.

Wir werden die Flaschen dann bei der SVTI prüfen lassen! Die Flaschen sind ab Dienstag den 18. Oktober schon wieder abholbereit.

 

Falls du während dieser Zeit ein Tauchgerät benötigst und deine Fasche bei uns gekauft wurde, erhältst du für diese Zeit kostenlos ein Ersatzgerät von uns!

 

Tauchflaschen sind gemäss Verordnung über die Beförderung gefährlicher Güter auf der Strasse (SDR) alle 5 Jahre einer wiederkehrenden Prüfung zu unterziehen. Dazwischen, im Abstand von 2,5 Jahren zur wiederkehrenden Prüfung, ist eine Sichtprüfung durchzuführen.

 

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Falls gewünscht: Revision Hahnen pro Abgang Fr. 30.– plus Ersatzteile

Sunfish[2]Dein Sunshine Divers Team